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Gebäude-Thermografie Nicht alle energetischen Schwachpunkte eines Gebäudes sind für das menschliche Auge sichtbar. Dem Blick einer Wärmebildkamera entgehen sie dagegen nicht. Sowohl zur gezielten Planung bei der Altbausanierung, als auch zur Qualitätskontrolle bei Neubauten, erweist sich die Thermografie als überaus zweckmäßig. Die Thermografie hat sich als zuverlässiges, zerstörungsfreies Messverfahren bewährt. Sie zeigt das Energiesparpotential an Fehlstellen in der Wärmedämmung, an undichten Fenstern, Wänden, Dächern und Heizkörpernischen auf und hilft bei der Lokalisierung von verputztem Fachwerk und Leitungen. Die Ortung von Mängeln an Fußbodenheizungen und Leckagen in Heizschlangen und Wasserleitungen oder aber auch nur das Auffinden eines Leitungsverlaufes ist auf herkömmliche Art nur sehr ungenau möglich. Im ungünstigsten Fall muss ein Installateur die gesamte Oberfläche bzw. den Estrich abtragen, um ein Leck in einer Fußbodenheizung zu finden. Der Einsatz von Thermografie ist hier sinnvoll, um die versteckten Leitungen ohne Eingriffe in die Bausubstanz sichtbar zu machen. Mit Hilfe thermografischer Aufnahmen wird aus einer Vermutung Gewissheit. So kann die Thermografie z.B. Fehler in der Bauausführung von Wärmedämmungen sichtbar machen, die Ortung von Luftleckagen wesentlich erleichtern, den sachgerechten Einbau von Fenstern nachweisen, die Ursachen von Schimmelschäden lokalisieren die Funktionsunfähigkeit einer Dampfsperre darstellen, die Lage von Heizungsrohren in der Wand oder im Boden anzeigen, die Lage von Wärmebrücken, z.B. ungedämmten Geschossdecken, visualisieren, verdecktes Fachwerk sichtbar machen. Die beste Zeit für eine thermografische Gebäudeuntersuchung ist von Beginn Oktober bis Ende März. Eine zuverlässige Untersuchung eines Hauses auf Wärmebrücken und Mängel der Wärmedämmung ist nur dann möglich, wenn die Temperatur-Differenz zwischen Innen und Außen mindestens 15 °C beträgt. Im Herbst und im Frühjahr sind die besten Ergebnisse bei bewölktem Himmel, vor Sonnenaufgang oder am späten Abend zu erzielen. Hände weg von Billigangeboten! Schnelle und bunte Wärmebilder für 100 € oder weniger? - Das Resultat von Billigangeboten für Infrarotaufnahmen der Fassade reicht nicht als Sanierungsgrundlage. Solche schnell erstellten Außenaufnahmen liefern zwar erste Hinweise über den energetischen Zustand eines Gebäudes, doch können nur durch die Kombination von Innen- und Außenthermografie Wärmebrücken untersucht und thermische Schwachstellen systematisch aufgedeckt werden. Merke: Ein Skalpell kann heutzutage jedermann kaufen, aber umgehen kann er damit noch lange nicht und wer ein Skalpell besitzt ist allein deshalb noch kein Arzt! Qualität durch fachliche Kompetenz und den Einsatz professioneller Messtechnik! Nur mit Hilfe hochspezialisierter technischer Ausrüstung und hochwertiger Kameratechnik sowie der erforderlichen fachlichen Kompetenz erhält man qualitativ hochwertige Ergebnisse aus der Kombination von Innen- und Außenaufnahmen. Wir verwenden nur professionelle Aufnahmetechnik, je nach Aufgabenstellung mit einer thermischen Auflösung zwischen 240 x 180 und 320 x 240 Pixel (Bildpunkte) sowie einer thermischen Empfindlichkeit (NETD) von < 0,045K, die für die speziellen Anforderungen der Bauthermografie optimiert ist. Kombinieren Sie die Vor-Ort-Energieberatung mit einer Luftdichtheitsprüfung und einer thermografischen Analyse Ihres Gebäudes: So werden wirklich alle energetischen Schwachstellen und Wärmebrücken in der Gebäudehülle identifiziert und können im Rahmen der geplanten Modernisierung wirksam behoben werden! Hier finden Sie unser Informationsblatt zur Gebäude-Thermografie:
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Gebäude-Thermografie zur Ortung von Leckagen, Fehlstellen der Wärmedämmung und Undichtigkeiten der Gebäudehülle