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Aktuelle Informationen 24. Februar 2011: Energiepreise in 10 Jahren verdoppelt - mit konsequenter Modernisierung Verbrauch halbieren! Die Endverbraucherpreise für Heizöl EL und Erdgas haben sich nach Studien des IWO und des Statistischen Bundesamts in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt. Das entspricht einer mittleren jährlichen Preissteigerung von 7,5%. In den nächsten 10 Jahren werden mindestens gleich hohe Preissteigerungen erwartet; wegen der steigenden Nachfrage nach fossilen Brennstoffen in den Schwellenländern und der zunehmenden Verknappung von Erdöl und Erdgas könnten diese aber noch wesentlich höher ausfallen. Vor 10 Jahren mussten Sie für einen jährlichen Verbrauch von 3.000 ltr. Heizöl oder 33.500 kWh Gas etwa 950 € bezahlen, heute sind es bereits ca. 2.000 € und in 10 Jahren werden es dann 4.000 € jährlich sein! Höchste Zeit zum Handeln! Denn als Hausbesitzer sind Sie dem Preiswahn nicht schutzlos ausgeliefert: Investieren Sie Ihr Geld jetzt in eine konsequente Modernisierung Ihrer Immobilie anstatt in teure Energie zum Heizen! Durch eine optimale Kombination von Wärmedämmung, Erneuerung der alten Heizungsanlage und Einsatz Erneuerbarer Energien lassen sich bei älteren Bestandsgebäuden mindestens 50%, in vielen Fällen bis zu 70% des Energieverbrauchs einsparen: Wir entwickeln das optimale Konzept und ermitteln die maximale Förderung für Ihre Modernisierung! 29. Dezember 2010: KfW nimmt ab 01.03.2011 Förderung von Einzelmaßnahmen wieder auf Ab dem 1. März 2011 werden von der KfW-Bank wieder die sogenannten Einzelmaßnahmen - wie etwa die Dämmung der Außenwände und des Dachs, der Austausch der Fenster oder die Erneuerung der Heizungsanlage - im besonders günstigen Programm "Energieeffizient Sanieren" gefördert. Sie haben dabei die Wahl zwischen einem zinsverbilligten Darlehen oder einen Zuschuss in Höhe von fünf Prozent der Investitionskosten. Um auch im Zuge der Realisierung von einzelnen energetischen Sanierungsmaßnahmen einen wirkungsvollen Energieeinspareffekt zu erreichen, wurden die technischen Mindestanforderungen für die zu verbauenden Elemente - etwa die neuen Fenster - um rund 20 Prozent erhöht. Dies wiederum stellt erhöhte Anforderungen an die Qualitätssicherung bei der Bauplanung- und Durchführung. Neu ist auch, dass nun bei der Dämmung von Wänden oder Decken das gesamte Bauteil einschließlich einer gegebenenfalls bereits vorhandenen Dämmung betrachtet wird. Das hat den Vorteil, dass bei einer bereits vorhandenen Dämmung oder besonders dicken Außenwänden eine geringere Dämmung erforderlich ist als bisher, was zu einer Kostenreduzierung führt. Ein Energieberater kann in diesen Fällen den U-Wert für das zu dämmende Bauteil ermitteln. Deshalb ist es ab Förderbeginn im März nötig, wie auch bereits beim KfW-Effizienzhaus, einen Sachverständigen, zum Beispiel einen Energieberater, in die Planung und Realisierung des Projektes einzubinden. Rundschreiben der Kreditanstalt für Wiederaufbau 13. Dezember 2010: dena Studie “Warmmieten-neutrale Modernisierung von Mehrfamilienhäusern ist möglich” Die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern rechnet sich – sowohl für Vermieter als auch für Mieter. Das ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Demnach kann der Energiebedarf bei Gebäuden, die ohnehin saniert werden müssen, ohne Mehrbelastungen für Mieter oder Vermieter um bis zu 75 Prozent gesenkt werden. Selbst eine Einsparung von 80 Prozent, was den Klimaschutzzielen der Bundesregierung für 2050 entspricht, würde nur eine geringe Mieterhöhung nach sich ziehen. Steigen die Energiepreise weiter an, ist auch diese Variante Warmmieten-neutral. Die Studie basiert auf dem dena-Modellprojekt „Niedrigenergiehaus im Bestand“, in dem rund 350 Wohngebäude hocheffizient saniert wurden. Studie der dena 1. Januar 2010: Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg gilt jetzt auch für Bestandsgebäude Ab dem 01.02.2010 gilt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg auch für Bestandsgebäude sobald dort eine Heizungsanlage ersetzt oder neu eingebaut wird. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung in Baden- Württemberg von derzeit 8 auf 16 Prozent ausgebaut werden. Die neue gesetzliche Verpflichtung, in Wohngebäuden erneuerbare Energien zu nutzen, stellt dafür die Weichen. Heizung und Warmwasserbereitung verursachen knapp 30 Prozent des CO2-Ausstoßes in Baden-Württemberg. Davon entfallen über 90 Prozent auf bestehende Gebäude. Hier setzt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) an, um den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung zu erhöhen. Das Gesetz verpflichtet den Eigentümer eines Gebäudes beim Austausch der Heizungsanlage 10% des Wärmebedarfs aus Erneuerbaren Energien zu decken. Infoflyer zum Erneuerbare-Wärme-Gesetz BaWü Informationsseite des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr  
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